Heißluftfritteuse Erfahrung: 30 Blogger berichten

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von Lukas

Heute gebe ich mal nicht alleine meinen Senf zu Heißluftfritteusen & Co. Stattdessen habe ich mir kompetente Hilfe einiger Blogger aus dem deutschsprachigen Raum geholt. Zusammen berichten wir über unsere Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse.

Dazu habe ich mir, und allen anderen Bloggern Fragen gestellt. Jeder hat diese wahrheitsgemäß beantwortet und berichtet so von seinen Erfahrungen.

Nachdem ich den Anfang gemacht habe, stellt ich die einzelnen Heißluftfritteusen Erfahrungen der Blogger in alphabetischer Reihenfolge vor – viel Spaß!


Ich mach dann mal den Anfang: Heißluftfritteuse Erfahrung – Gesund mit Genuss

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Lukas

Experte für heiße Luft

Zu mir: Mein Name ist Lukas, ich bin derzeit 23 Jahre alt und mach gerade meinen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre in Bayern. Auf meinem Blog, Gesund mit Genuss, teste ich allerlei Küchengeräte (vorwiegend ausgelegt für eine gesündere Ernährung) und blogge zu Themen rund um die Gesundheit – ohne dabei aber den Genuss aus den Augen zu verlieren 😉.

Ich mit der Tefal Family

Meine erste Heißluftfritteuse Erfahrung habe ich mit der Tefal Family meiner Eltern gemacht.

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Zum ersten Mal habe ich 2010 mit einer Heißluftfritteuse gekocht – genauer gesagt mit der Tefal Family meiner Eltern. In meinem Heißluftfritteusen Test habe ich 2019 dann 10 Modelle auf Herz und Nieren getestet. Mein Testsieger ist derzeit der Philips Airfryer XXL HD9762/90. Dieser ist vor allem für große Haushalte geeignet. Mein persönlicher Testsieger für kleine Haushalte, wie meiner, ist aber der Philips Airfryer XL.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich bin seit jeher begeistert von Heißluftfritteusen. Das kommt wahrscheinlich daher, dass ich mit 14 Jahren fast täglich Pommes oder Tk-Ware mit dem Airfryer meiner Eltern gekocht habe.

Ich bin auch heute noch Fan von Heißluftfritteusen. Allerdings bereite ich mittlerweile mehr als nur Pommes und Tk-Essen mit ihr zu.

In Sachen Geschmack pendelt sich die Heißluftfritteuse meiner Meinung nach zwischen Fett-Fritteuse und Backofen ein – besser als Backöfen, etwas schlechter als Fritteusen. Ähnlich sieht es auch in Sachen Geruch aus. Das Essen wird in ihr deutlich knuspriger als in Backöfen.

Die Reinigung ist recht unkompliziert, vorausgesetzt man reinigt sie relativ regelmäßig. Wenn Sie die Heizspirale beispielsweise 2 Monate nicht putzen, setzen sich Fett & Co. natürlich daran fest und es wird schwieriger, die Spirale zu putzen. Meiner Meinung nach geht die Reinigung aber trotzdem weitaus schneller und unkomplizierter als die des Backofens.

Heizspirale der Heißluftfritteuse säubern

Mit einer Sprühflasche lässt sich eine Heizspirale recht einfach säubern.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Für so ziemlich alles, was ich sonst im Backofen machen würde – sprich: Tk-Ware, Brötchen, Brot, Pommes, aber auch Frittiergut wie Wiener Schnitzel oder Frühlingsrollen haben bereits den Weg in einen meiner Airfryer gefunden.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Ich als Student ohne eigenen Backofen kann Heißluftfritteusen jedem Single oder Studentenhaushalt empfehlen.

Aber auch für Familien mit Backöfen kann so ein Gerät sinnvoll sein – vor allem, weil das Gerät schneller als ein Backofen und trotzdem weitaus stromsparender ist. Zusätzlich entfällt der nervige Frittiergeruch einer herkömmlichen Fritteuse.

Allerdings sind Heißluftfritteusen nicht für jeden Haushalt geeignet. Eine Fritteuse kann der Airfryer nicht 1 zu 1 ersetzen. Und auch für Haushalte, die Ihren Backofen selten bis nie verwenden, ist eine Heißluftfritteuse wahrscheinlich nicht das Richtige.

Wie auch immer: Lesen Sie sich unbedingt die Heißluftfritteusen Erfahrungsberichte der anderen Blogger durch. Danach werden Sie Ihrer Entscheidung mit absoluter Sicherheit näher gekommen sein!

Die 4 Fragen, die ich mir gerade selbst gestellt habe, habe ich allen anderen Bloggern genauso gestellt.

So, jetzt aber genug von mir! Viel Spaß mit den (teilweise auseinandergehenden und dennoch) sehr interessanten Meinungen, Erfahrungsberichten und Bewertungen der anderen Blogger.


Birgit von Backenmitleidenschaft

Hallo, ich bin Birgit von https://backenmitleidenschaft.com/ und teile seit fast 4 Jahren meine Rezepte auf Backen mit Leidenschaft. Wie der Name schon sagt, backe ich sehr gerne, aber mittlerweile gibt’s in meinem Blog auch herzhafte Leckereien, denn Kochen gehört für mich auch dazu. Dabei ist es mir wichtig, dass die Rezepte gelingsicher und vor allem alltagstauglich sind.

Birgit von backenmitleidenschaft.com

Birgit von backenmitleidenschaft.com

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe mir vor knapp 2 Jahren den Philips Airfryer XXL gegönnt.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Der Philips Airfryer XXL hat eine gute Größe, die auch mal für eine größere Menge an Essen Platz hat. Auch wenn wir nur zu zweit sind, finde ich ihn nicht zu groß. Bis zur Hälfte gefüllt, zB. mit Pommes, liefert er bessere Ergebnisse, als komplett ausgefüllt.

Die Lautstärke ist in Ordnung, natürlich ist er nicht flüsterleise, aber auch nicht ohrenbetäubend laut.
Wenn die Lebensmittel zu viel Fett enthalten, wie zB. Hähnchenschenkel mit viel fetter Haut, kann sich auch schon einmal Dampf bilden, das kommt aber eher selten vor.

Die benutzten Teile kam man nach Gebrauch in der Geschirrspülmaschine reinigen. Das mache ich aber nur, wenn sie sehr verschmutzt sind. Sie sind ansonsten auch gut mit Bürste und Spüliwasser zu säubern.

Natürlich sind die Ergebnisse aus dem Airfryer nicht zu vergleichen mit denen aus einer herkömmlichen Fritteuse, denn Fett ist und bleibt Geschmacksträger. Mir allerdings schmecken die Pommes aus dem Airfryer besser, da sie hier noch nach Kartoffel schmecken.

Mit wenig Fett lässt sich einiges zubereiten, auch Kuchen und Brot kann man im Airfryer backen, das finde ich sehr praktisch für einen kleinen Haushalt. Denn durch die Größe verbraucht er weniger Strom, als ein großer Backofen.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ab und zu backe ich einen kleinen Kuchen darin, Pommes und Hähnchenteile lassen sich sehr gut zubereiten. Auch ein ganzes Hähnchen passt hinein, welches sehr saftig bleibt nach der Zubereitung.

Auch zum gelegentlichen Aufwärmen nutze ich meinen Airfryer, seien es Brötchen aus dem Tiefkühler oder ein Rest Hefekuchen oder ein Stück Lasagne (das sind nur einige Beispiele).

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Der Airfryer eignet sich sehr gut für einen kleinen Haushalt, aber auch als Ergänzung zu einem herkömmlichen Backofen.


Andrea von Dieamethode

Tolle Rezepte und fundiertes Fachwissen zum Thema Ernährung findet ihr auf meinem Blog www.dieamethode.de. Die A-Methode hat das Ziel, dass wir alle irgendwann wieder so intuitiv essen können, dass weder Kalorien zählen, noch der Verzicht auf bestimmte Lebensmittelgruppen notwendig ist.

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Pommes aus der Heißluftfritteuse – Quelle: dieamethode.de

1. Welche Heißluftfritteuse besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich besitze eine ActiFry von Tefal mit einem Fassungsvermögen von einem Kilo, nahezu identisch mit der FZ 7060. Die Maschine arbeitet mit 1.400 Watt, gart das Essen mit ungefähr 150 Grad und hat einen Rührarm. Ich habe die Maschine Ende 2017 bei einer Aktion im Kaufland erworben, das war damals unschlagbar günstig. Und Sie funktioniert nach wie vor einwandfrei.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Als Erstes ist mir die Lautstärke des Geräts aufgefallen. Das Gebläse klingt wie ein röchelnder Staubsauger und ist sehr laut. Mein Mann flüchtet immer schon aus der Küche, wenn ich die Fritteuse anwerfe. Allerdings kommt er auch immer schnell wieder, wenn es anfängt köstlich zu riechen … lach.

Denn das ist ein großer Vorteil der Heißluftfritteusen: Nach einiger Zeit riecht es angenehm nach den garenden Speisen und nicht nach Frittenbude, so wie bei einer klassischen Fritteuse.

Dadurch ist auch garantiert, dass der Eigengeschmack der Zutaten erhalten bleibt und nicht durch Frittierfett überdeckt wird. Es gibt auch niemals Probleme mit altem Fett und, dadurch bedingtem, ranzigen Geschmack.

Die Reinigung ist einfach, so wie bei einer normalen Pfanne. Ich würde jedoch weder den Garbehälter noch den Rührarm nochmal in die Spülmaschine tun, denn dann löst sich nach einiger Zeit die Antihaftbeschichtung. Wir hatten alles nur einmal in der Spülmaschine, aber man konnte oben am Rand des Garbehälters schon sehen, dass es diesem nicht guttut. Seitdem wird das ActriFry Zubehör von Hand gespült.

Nur der Edelstahl-Garkorb musste schon des Öfteren in die Spülmaschine, da die Speisen dort gerne hängen bleiben und das war durch die Netzstruktur beim Spülen per Hand sehr mühsam.
Die Fritteuse ist jedoch sehr groß und nimmt viel Platz weg. Wir haben eine sehr große Küche, da ist es kein Problem, in einer kleinen Wohnung muss man schon einen Platz finden, um Sie hinterher wieder zu verstauen.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich benutze die Heißluftfritteuse am liebsten für Frikadellen. Diese werden rundherum knusprig und es tritt kein Fleischsaft aus. Dafür entnehme ich den Rührarm, decke die Öffnung im Garbehälter mit einer Espressotasse ab und lege die Frikadellen hinein. Nach 10 Minuten wird einmal gewendet und nach weiteren 10 Minuten kann man den Rühram einsetzen und die Frikos noch einmal von allen Seiten bräunen. Das gelingt perfekt.

Auch kommt sie für Backofenpommes zum Einsatz, für Aufbackbrötchen, Hähnchengeschnetzeltes als Topping für Salate und im Garkorb für Datteln im Speckmantel. Snacks wie z.B. Tintenfischringe gelingen im Garkorb auch, jedoch muss man diese vorher ordentlich mit Öl einsprühen.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Sie eignet sich für Jeden, der seine Speisen gerne etwas fettärmer zubereiten will und genügend Zeit mitbringt, denn es dauert schon deutlich länger als bei einer normalen Fritteuse. In mein Modell passt auch gar nicht genug rein, um eine größere Familie satt zu bekommen. Da bräuchte es schon zwei Geräte. Wir haben bisher maximal 700 Gramm Backofenpommes auf einmal gemacht und das hat schon gut 35-40 Minuten gedauert. Für eine z. B. 5-köpfige Familie wäre das viel zu wenig.

Jedoch ist die Fritteuse sehr flexibel und kann sehr kreativ verwendet werden. Ich möchte meine nicht missen.


Ann-Kathrin und Christian von Dieküchebrennt

Die Küche brennt: Auf ihrem Blog Die Küche brennt berichten Ann-Kathrin und Christian (verliebt, verlobt, verheiratet) direkt aus ihrer Küche. Die Küche brennt ist ihr gemeinsamer Blog in den sie viel Zeit, Liebe & Herzblut stecken. Sie versorgen euch hier mit allerlei Rezepten aus der Küche, vom Grill oder für die Bar.

Ann-Kathrin und Christian von Die Küche brennt

Ann-Kathrin und Christian von diekuechebrennt.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Ihr und seit wann benutzt Ihr sie?

Wir haben seit fast einem Jahr die Princess XL Heißluftfritteuse (Zu Amazon*). Wir benutzen sie wenn‘s mal schnell gehen muss oder wenn wir auf Pommes (in welcher Form auch immer) Lust haben.

2. Was sind Eure persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Wir sind an sich zufrieden, wobei es hier und da ein paar Sachen für gute Ergebnisse zu beachten gibt. Das XL Fassungsvermögen beträgt 3,2 Liter, was schon eine ordentliche Menge ist. Allerdings darf man sie nicht wirklich komplett füllen. Da haben wir keine knackigen Sachen mit rausbekommen. Idealerweise nur bis 3/4 Höhe füllen und dann regelmäßig durchmischen.

Das Gerät stinkt nicht übermäßig, allerdings steht sie bei uns auch häufiger mal auf der Terrasse. Sie ist aber auch im Haus absolut vertretbar und kein Vergleich zu einer normalen Fritteuse. Für die Reinigung lassen wir sie einfach abkühlen und wischen sie dann kurz aus. Das geht ganz unkompliziert.

3. Für was benutzt Ihr Eure Heißluftfritteuse?

Am liebsten jede Form von Pommes. Die Pommes (wir machen immer normale oder Süßkartoffel Pommes selber) sind wirklich mega. Schön knusprig und ohne viel Aufwand. Wir backen aber z.b. auch gerne Brötchen drin auf.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Eurer Meinung nach?

An sich für jeden. Sie ist einfach zu bedienen und man kann wirklich verschiedenste Sachen drin machen. Gerade bei kleineren Küchen und für Studentenwohnungen fänden wir sie genial. Man kann darin gefühlt alles machen, sogar backen. Und man braucht keinen Ofen.


Imke und Georg von Discover Vegan

Wir sind Imke und Georg von www.discover-vegan.com. Wir betreiben unseren veganen Foodblog jetzt seit einem Jahr als Hobby und haben mittlerweile etwa 60 Rezepte aus aller Welt veröffentlicht. Da wir gerne reisen, findet man auch in unseren Kochtöpfen exotische Zutaten, die alte Urlaubserinnerungen wach halten.

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Imke und Georg von discover-vegan.com

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Ihr und seit wann benutzt Ihr sie?

Wir besitzen eine Monzana Heißluftfritteuse und benutzen sie seit etwa einem Jahr.

2.Was sind Eure persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Die Monzana Heißluftfritteuse ist kinderleicht zu bedienen. Es gibt 2 Drehregler, einen für die Temperatur (bis zu 200°C) und einen für die Zeit (bis zu 60 Minuten). Das Gerät ist sehr leise und man hört nur ein leises surren, wenn es in Betrieb ist. Wenn die Zeit abgelaufen ist, gibt es ein lautes Klingeln, ähnlich wie bei einer Mikrowelle. Es gibt so gut wie keine Geruchsentwicklung, wenn das Gerät geschlossen ist. Zwischendurch kann man den Frittierkorb auch herausnehmen und den Inhalt durchschütteln. Der Frittierkorb ist zweiteilig und dadurch sehr einfach zu reinigen.

Die Zubereitung von Frittiertem ist schnell und einfach und das Essen wird schön knusprig.

3. Für was benutzt Ihr Eure Heißluftfritteuse?

Bei uns wird die Heißluftfritteuse am meisten zum Frittieren von Tofu, Falafel oder Chips benutzt. Besonders Tofu lässt sich perfekt zubereiten und wird dadurch so fluffig, wie man es vom Asiaten kennt. Wir haben auch schon vegane Hähnchenkeulen aus Jackfruit und Seitan darin gemacht, die eine knusprige Haut aus Reispapier hatten.

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Veganes Essen aus der Heißluftfritteuse – Quelle: discover-vegan.com

Auch Backwaren lassen sich super darin aufbacken und es geht schneller als im Backofen. Am besten funktionieren aber eher trockene Zutaten. Für das Frittieren von flüssigem Teigpanaden, wie z.B. bei Pakoras, ist die Heißluftfritteuse eher nicht so geeignet, weil der Frittierkorb Löcher hat und die Panade da durchtropfen würde. Pommes haben wir auch schon mal darin gemacht, aber die Zubereitung hat uns mit fast 40 Minuten zu lange gedauert, sodass wir das nicht wieder gemacht haben. Wir sind aber auch nicht so die Pommes Fans.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Eurer Meinung nach?

Die Heißluftfritteuse eignet sich vor allem für 2 Personen Haushalte, die Zeit sparen wollen. Die Heißluftfritteuse ist im Grunde nichts anderes als ein kleiner Umluft-Backofen, der aber deutlich schneller aufheizt und so die Backzeit verkürzt. Durch den Frittierkorb wird das Essen aber, im Gegensatz zum Backofen, von allen Seiten gleichmäßig knusprig. Der Frittierkorb ist relativ klein und dadurch nicht für größere Haushalte bzw. Mengen geeignet.


Malene von Einfachmalene

Ich blogge seit 4 Jahren auf „Einfach Malene“ leckere Rezepte, die sich einfach & unkompliziert zubereiten lassen. Es gibt süße und herzhafte Gerichte, die das Foodie Herz höher schlagen lassen.

Malene von einfachmalene.de

Malene von einfachmalene.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe den Philips Airfryer, ich bin erst vor wenigen Monaten vom XL auf den XXL gewechselt und liebe ihn (Zu Amazon*)! Seit 2 Jahren nutze ich die Heißluftfritteuse nun bereits.

2.Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich liebe es, meine Gerichte mit dem Airfryer zuzubereiten. Es geht immer schneller als im Backofen und alles was knusprig werden soll, Pommes oder Tiefkühlprodukte, wird viel knuspriger als im Backofen. Auch Fleisch kann man toll darin braten, es wird super zart und dabei spritzt kein Fett aus der Pfanne.

Die Geruchsentwicklung ist uns zwischendurch (alles was fettig ist, riecht auch) zu intensiv (wir haben eine offene Küche) und stellen den Airfryer somit oft einfach kurz auf die Terrasse. Das ist extrem praktisch. Alle zu reinigenden Teile passen in den Geschirrspüler – perfekt!

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich nutze die Heißluftfritteuse am liebsten für Pommes (selbstgemachte und auch Tiefkühlware), zum Fleisch braten (Schweinefilet oder Frikadellen) und zum Pizza backen. Mit selbst gemachten Pommes bzw. Kartoffelecken, bereite ich mega leckere Bowls und Salate zu (hier geht es zu Röstkartoffel-Salat-Rezepten).

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Für jeden! Man sollte nur genügend Platz haben, denn das Gerät ist schon ziemlich groß. Aber wer Pommes mag, gerne gesund mit wenig Fett isst oder auch einfach nur TK-Produkte aufbacken möchte, wird den Airfryer lieben.


Sabine von Enjoyplants

Hey, ich bin Sabine von Enjoy Plants, ich bin staatl. gepr. Oecotrophologin und Fachberaterin vegane Ernäherung (UGB). Seit 2015 veranstalte ich Kochabende, im Sommer 2019 gab es die ersten Bühnenkochshow mit Enjoy Plants. 2018 sind wir auf unseren Lebenshof in die Eifel gezogen und hier geht’s weiter mit Kochabenden, es gibt veganes Mitbring-Cafe und 2020 wird das vegane Krimidinner bei uns im Auenland realisiert.

Meine Rezepte entstehen oft danach, was die Küche hergibt, sie sind einfach, aber raffiniert und überwiegend vollwertig, ohne isolierten Zucker und mit möglichst wenig isoliertem Fett. Dank der Heißluftfritteuse kann ich endlich wieder frische, knusprige Pommes genießen, ich habe sie mir lange verkniffen, weil sie mir einfach zu fettig waren. Pommes aus der frischen Kartoffel mit nur 1-2 Tl. Öl, ich konnte nicht glauben, dass sie so lecker und dazu noch so bekömlich sind. Alleine für diese Funktion lohnt sich die Anschaffung, aber der Multicooker kann noch einiges mehr.

Unser Ziel ist es Menschen für die tierleidfreie Ernährung zu begeistern und die Verbindung zu den sogenannten Nutztieren, die hier auf unserem Hof in größtmöglicher Freiheit leben, zu ermöglichen.

Sabine und Andreas von enjoyplants.de

Sabine und Andreas von enjoyplants.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Seit 2017 besitze ich die DeLonghi MultiFry Extra Chef Plus FH 1396 Heißluftfritteuse/Multicooker.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Gekauft habe ich sie, weil ich darin Pommes zubereiten wollte. Dann haben wir einen Bauernhof gekauft und im Zuge der Sanierung des Hofes hatte ich lange Zeit nur zwei Herdplatten und habe die Multicookerfunktion kennen und lieben gelernt.

Geschmack: Hervorragend

Lautstärke: Einziges Manko, es ist ordentlich laut

Reinigung: Mega einfach, sie lässt sich mit einfachen Handgriffen auseinander bauen und reinigen

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich habe darin klassisch Pommes zubereitet, Brötchen aufgebacken und aus frischem Teig zubereitet, Hefeteig gehen lassen, Pflaumenkuchen gebacken (der war mega perfekt darin), Linsenschnitzel gebraten, Tofu-Rührei u.v.m. Saucen und Suppen zubereitet, Saucen für eine Veranstaltung durch die Rückfunktion warm gehalten ohne dass sie angebrannt sind.

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Sabine mit Ihrer DeLonghi Heißluftfritteuse – Quelle: enjoyplants.de

Ich nutze sie nach wie vor, da z.B. das Aufbacken von Brötchen darin nicht so viel Energie erfordert, wie das Beheizen eines Backofens.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Für Singlehaushalte und für Haushalte bis 4 Personen. Aber ich nutze sie auch auf unserem Lebenshof, zum Aufbacken von Brötchen, Braten von z.B. Tofu-Rührei und natürlich für Pommes, dann halt in Etappen, aber langsames Essen ist eh besser ;).

Das Gerät eignet sich für jeden Privathaushalt, es gibt halt eine Volumenbegrenzung, aber das ist mit Kochtöpfen ja auch so. Meine Heißluftfritteuse fasst 4 L, damit kann man schon gut was anfangen.


Leon von Feedmedaily

Ich habe eigentlich schon immer gerne gekocht, schon seitdem ich klein war und zuhause nur etwas helfen konnte. Daher war es für mich einfach „normal“ zu lernen, wie man sich selber so leckeres Essen herstellt 😀. Irgendwann habe ich dann angefangen davon Fotos zu machen, die Gerichte aufzuschreiben und im Internet zu veröffentlichen.

Wer sich dafür interessiert was ich noch so treibe, der kann sich gerne mal auf meinem Blog feedmedaily.de umschauen, erreichbar bin ich wohl aber am besten auf Instagram unter @feedme_daily!

Leon von feedmedaily.de

Leon von feedmedaily.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich besitze den Airfryer von Philips und besitze ihn nun ca. 2 Jahre, aber nicht die XXL Variante in die ein ganzes Hähnchen passt, sondern die Kleinere. Benutzt habe ich sie eigentlich von Tag 1, anfangs sehr viel ausprobiert und mittlerweile ist sie fester Bestandteil im großen Kochgeschehen.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Die größte Feststellung die ich mit der Zeit gemacht habe: Sie kann viel viel mehr, als eine gewöhnliche Fritteuse. Die Welt des Backens hatte ich vorher gar nicht so auf dem Schirm und seitdem ich von Philips mal auf ein Airfryer-Kochevent eingeladen wurde, weiß ich auch wie gut man damit kochen kann – und zwar ohne weitere Kochgeräte!

Das Airfryer Kartoffelmonster - Quelle: feedmedaily.de

„Das Airfryer Kartoffelmonster“ – Quelle: feedmedaily.de

Das war wirklich sehr spannend mal richtigen Profis und Langzeitverwendern zuzuschauen und neue Sachen zu lernen. Die Geruchsentwicklung ist auch nicht annähernd so extrem wie bei einer normalen Fritteuse, ganz abgesehen von der einfachen Reinigung. Natürlich brummt sie etwas bei der Arbeit, aber nicht so laut dass ich es als ungewöhnlich / störend empfinden würde.

Es gibt viele Gerichte die in einer Heißluftfritteuse besser werden als auf andere Arten, allerdings nicht generell alles. Da muss man mit der Zeit für sich rausfinden was man lieber mag, auch ich habe noch viele andere Sachen die nach wie vor in heißem Öl frittiert werden.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Mit meiner Heißluftfritteuse erledige ich eigentliche alle „Frittier-Aufgaben“, bei welchen es nicht zwingend notwendig ist, sie ins Deepfry-Bad zu schicken wie zum Beispiel bei sehr nassen Panaden. Aber auch morgens die Brötchen aufbacken oder dann doch mal den gebackenen Camembert erhitzen – geht alles viel schneller und energiesparender als jedes mal den Ofen voll anzuheizen.

Auch kleinere Portionen, wie einen kleinen Kuchen, alles wofür man den Ofen eigentlich nicht unbedingt braucht. Ich würde aber sagen, dass ich nach wie vor am liebsten Kartoffeln knusprig bekomme, egal in welcher Form 😀.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Ich denke da die Einsatzgebiete von Heißluftfritteusen so breit sind, können auch viele verschiedene Leute etwas damit anfangen. Sie sind geeignet für Menschen die gerne auf das zusätzliche Fett beim Frittieren verzichten möchten, aus welchen Gründen das auch sein mag. Persönlich finde ich sie ist für mich die beste Art z.B. schöne Pommes zu machen. Die aus dem Ofen mochte ich nie so gerne – diese liebe ich!


Jordis von Finkgezwitscher

Ich bin 48 und betreibe einen Foodblog für veganes Essen von Fine Dining bis alltagstauglich für Familien und Berufstätige, von aufwendig bis in 30 Minuten auf dem Tisch (finkgezwitscher.de). Ich bin selber berufstätig, habe zwei Kinder, sechs Katzen, einen Hund, einen Garten und ein Haus, nebst Mann 😉 und daher wenig Zeit.

Dabei soll allerdings weder der Genuss noch die Qualität des Essens leiden. Und gesund soll es auch sein: Zucker- und fettreduziert. Manchmal eine Herausforderung, gerade beim Backen, aber immer spannend und wenn es gelingt immer lecker 🙂.

Jordis von finkgezwitscher.de

Jordis von finkgezwitscher.de

1. Welche Heißluftfriteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe eine Tefal Actifry seit ca. 2 Jahren, mal mehr, mal weniger in Benutzung – eher weniger.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfriteuse?

Ich wollte für unseren vierköpfigen Haushalt eine große Fritteuse für möglichst gesundes Frittieren. Explizit Karneval ohne Muzen geht nicht, dafür habe ich sie mit Snackkorb gekauft und wurde bitter enttäuscht. Muzen gehen darin nicht, nach meiner Erfahrung.

Nächster Versuch waren Obst- und Gemüsechips im Snackkorb. Ergebnis: Außen waren sie zart gebräunt, innen schwarz. Fritten funktionieren, aber nicht in der für unseren Haushalt benötigten Menge. Dafür bleibe ich beim Umluftofen.

Die getesteten Süßkartoffelpommes wurden aus der Fritteuse leider sehr matschig. Ansonsten ist alles geschmacklich wie aus dem Ofen, das generelle Aussehen des Essens aus der Fritteuse ist nicht immer so ansprechend, die Lautstärke ist in einer offenen Küche gewöhnungsbedürftig, eine starke Geruchsentwicklung konnte ich nicht bemerken. Die Reinigung der Friteuse war „Tefalmäßig“ einfach – mein Mann hat sich zumindest nicht beschwert. Er räumt immer nach mir die Küche auf 😉.

Fazit: Die Heißluftfriteuse statt eines Umluftofens für einen Singlehaushalt, ist vermutlich eine gute Wahl, aber für alles außer klassischen Pommes, das frittiert werden muss, ziehe ich eine normale Fritteuse vor.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfriteuse?

Wenn ich sie aktuell benutze, nur für Pommes. Wenn eines der Kinder auszieht, bekommt es sie für Pommes mit. Ich bleibe ansonsten lieber bei Backofenpommes oder nutze eine klassische Fritteuse.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfriteuse Deiner Meinung nach?

Singlehaushalte sind mit der Friteuse und all ihrem Zubehör vermutlich gut bedient, sofern sie keinen Umluftofen haben oder nur sehr kleine Mengen zubereiten wollen – Stichwort Brot backen, kleine Pizza oder Snackereien.


Jasmin von Foodrevers

Jasmin von foodrevers.deAuf meinem Blog https://foodrevers.de/ teile ich nicht nur gesunde Rezepte nach dem Clean Eating Prinzip, sondern gebe meinen Lesern auch wertvolle Küchen- Tipps und Tricks mit auf dem Weg, ganz nach dem Motto Clean Eating Mix und Kitchen Tricks. Ziel ist es gesunde Ernährung möglichst einfach und schnell umzusetzen. Da sind mir praktische Helfer in der Küche immer willkommen!

1. Welche Heißluftfriteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Im Dezember 2018 bin ich stolzer Besitzer eines Philips Airfryer XXL (Zu Amazon*) geworden.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfriteuse?

Zugegeben: Als der Airfryer bei uns eingezogen ist, musste erstmal Platz in der Küche geschaffen werden, denn anders als bei herkömmlichen Fritteusen braucht man sich bei der Benutzung keine Sorgen um eine lang riechende Angelegenheit machen. Das war übrigens der Grund, warum unsere alte Fritteuse auch nur auf unserer Terrasse benutzt wurde *lach*.

Im Rahmen meiner Clean Eating Ernährung war mir das alte Gerät schon lange ein Dorn im Auge. Die Heißluftfritteuse ist hingegen ein willkommenes Hilfsmittel in meiner gesunden Küche! Warum? Weil man darin knusprig garen kann, ohne schlechte Fette, wie Transfette, die wir eigentlich vermeiden möchten. Ein gutes Beispiel sind Kartoffeln oder Süßkartoffeln. Schneidet eure Kartoffeln zum Beispiel mit einem Wellenschneider in Spalten, mariniert sie in gutem Öl (z.B. Rapsöl) und würzt sie nach Belieben.

Während TK Pommes in der Regel vorfrittiert sind, genießt ihr mit selbst gemachten Kartoffelspalten ein viel gesünderes Geschmackserlebnis aus eurer Heißluftfritteuse. Ihr werdet überrascht sein, wie viel besser diese aus der Heißluftfritteuse, als aus dem Backofen schmecken.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfriteuse?

Ihr wollt wissen, wozu ich unseren Airfryer im täglichen Gebrauch nutze? Eigentlich für alle Rezepte, für die man einen Backofen braucht, denn in den meisten Fällen, ist der Airfryer deutlich schneller als mein Backofen. Daher finden sich oft meine zuckerfreien Schokoriegel Muffins, Brötchen, Laugengebäck oder aber auch Frikadellen wieder.

Müsliriegel aus der Philips XXL - Quelle: foodrevers.de

Müsliriegel aus der Philips XXL – Quelle: foodrevers.de

Und bleibt unsere Küche mal wieder aufgrund meiner abendlichen Thermomix und Pampered Chef Tätigkeit kalt, erfreut sich mein Mann an weniger gesunden Gerichten wie Fischstäbchen und ich anschließend über einen sauberen nicht mit Fettspritzern übersäten Herd. Ein wirkliches Highlight sind selbstgemachte Müsliriegel. Ein super gesunder Snack, der Dank Airfryer ruck zuck zubereitet ist.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfriteuse Deiner Meinung nach?

Wer einfach und bewusst kochen und backen möchte, für den ist ein Airfryer definitiv ein Gewinn in der Küche.


Larissa von Freeyourfood

Auf meinem Blog „Free your Food“ (www.freeyourfood.de) und derzeit verstärkt Instagram (@freeyourfood) teile ich gesunde, kreative, komplett vegetarische und mehrheitlich sogar vegane Rezeptideen, die ohne Zusatzprodukte auskommen. Die meisten enthalten zudem keinen oder nur wenig Zucker und sind MealPrep geeignet.

Larissa von freeyourfood.de

Larissa von freeyourfood.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich besitze zwei Heißluftfritteusen: Einmal einen kleinen Philips Airfryer (Modell Turbostar) (Zu Amazon*) für kleinere Mengen und einmal das große Original XXL Modell (Zu Amazon*). Sie sind seit etwa 1,5 Jahren fester Bestandteil in meiner Küche, wobei ich die große erst seit wenigen Wochen nutze.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich liebe die Heißluftfritteuse, weil sie so unglaublich vielseitig einsetzbar ist: Kuchen, Brot, Pizza, Auflauf – alles kein Problem und auch geschmacklich finde ich die darin zubereiteten Gerichte einfach toll. Ihr großer Bonus: Durch den kleineren Garraum sind die meisten Gerichte schneller fertig, als es im Ofen der Fall wäre. Dadurch kann zudem auch wertvolle Energie gespart werden. Den Geräuschpegel finde ich absolut in Ordnung und auch die Reinigung ist leicht zu handhaben.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich nutze sie für nahezu alles, was nicht zu flüssig und feucht ist. Ich habe bereits Kuchen, Crumble, Hefeschnecken, Kekse, Brot und Aufläufe darin gebacken, Falafel, Pommes, Röstgemüse und vieles mehr zubereitet. Sehr gern nutze ich sie auch zum Erhitzen von panierten Lebensmitteln, weil sie besonders knusprig werden.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Heißluftfritteusen finde ich ideal für jeden, der fettarm und kreativ kochen möchte, ohne auf Geschmack zu verzichten. Je nach Modell eignen sie sich besonders gut für 1-2-Personenhaushalte oder sogar für ganze Familien.


Alexa von Goodfood Blog

Der goodfood-Blog ist meine persönliche Plattform, auf der ich alle meine öffentlichen Aktivitäten bündele. Ich bin promovierte Ernährungswissenschaftlerin, TV-Moderatorin, Autorin, Köchin und habe ein großes Sendungsbewusstsein, was das Thema gesunde Ernährung angeht. Auf meinem Blog finden Sie gesunde Rezepte, seriöse Ernährungstipps, persönliche Empfehlungen und Videos von mir. So versuche ich zu zeigen, dass es gar nicht so schwer ist, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Alexa von goodfood-blog.de

Alexa von goodfood-blog.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich koche seit 2016 mit einer Heißluftfritteuse. Da ich einige Jahre für Philips als Markenbotschafterin gearbeitet habe, benutze ich natürlich den Philips Airfryer. Tatsächlich habe ich zwei Geräte bei mir in der Küche stehen: den Philips Airfryer XXL aus der Avance-Serie sowie einen kleineren Airfryer aus der Philips-Viva-Serie.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich liebe den Airfryer und meine Familie liebt ihn auch. Seit ich diese Geräte habe, benutze ich den Backofen viel weniger. Der Airfryer braucht keine Zeit zum Vorheizen und durch den kleineren Garraum (im Vergleich zum Backofen) sind die Speisen schneller fertig – beides spart Zeit und Energie! Und: die Ergebnisse sind immer perfekt und rundherum gleichmäßig gebräunt.

Schmutzige Teile wandern nach der Benutzung direkt in die Spülmaschine und die Bedienung ist so intuitiv und einfach, dass auch meine Kinder problemlos damit umgehen können.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Kartoffelecken, Schmorgemüse, überbackenes Gemüse, Entenbrust, Steak, Lachsfilet, Auflauf, Minikuchen, Brötchen aufbacken, sogar weiche Eier – ich nutze den Airfryer extrem vielseitig und fast jeden Tag. Als Ernährungswissenschaftlerin gefällt mir natürlich, dass man durch das Garen mit Heißluft bei vielen Gerichten eine Menge Fett einspart.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Für Jeden, der es gerne schnell und unkompliziert in der Küche mag und ggf. ein paar Fettkalorien im Essen einsparen möchte. Die 800g-Geräte sind ideal für Single- oder Pärchen-Haushalte. Für Familien würde ich die XXL-Version mit 1400g Fassungsvermögen nehmen.


Anita von Himmelsglitzerdings

Anita von himmelsglitzerdingsHallo, mein Name ist Anita und ich blogge seit über 7 Jahren auf olles Himmelsglitzerdings. Zunächst klassische Rezepte und vor 3 Jahren kam dann der Umschwung auf Low Carb Gerichte.

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Mein Heißluftfritteuse ist von Tchibo und ich benutze Sie seit ca. 1,5 Jahren – anfangs eher unregelmäßig aber nun immer lieber. Diese ist Meiner ähnlich und kann ich aus Erfahrung sehr empfehlen: Klick*  (Affiliate Link-Werbung)

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Mit der Heißluftfritteuse kann man schnell und einfach fettfrei garen und Lebensmittel zum Knuspern bringen. Das ist für mich tatsächlich nicht unbedingt entscheidend, da ich Fett als besten Geschmack empfinde und gerade in der Low Carb Ernährung nicht darauf verzichten möchte. Was mich aber bei dem Gerät überzeugt, ist die Konsistenz der darin zubereiteten Lebensmittel. Gemüsepommes werden zum Beispiel viel knuspriger, da sie rundherum von der heißen Luft umströmt werden.

Allgemein werden die Lebensmittel viel krosser als im Ofen. Außerdem ist sie spielend leicht sauber zu machen und super einfach und praktisch in der Anwendung. Bester Nebeneffekt: Es gibt wenig Geruchsbildung.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Hauptsächlich Gemüse, Gemüsepommes, Fleisch, Geflügel, Fisch und natürlich auch für „normale“ Pommes für meine Tochter. Demnächst möchte ich mal Kuchen darin machen.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Für alle! Single-Haushalte müssen für kleine Mengen nicht extra den Backofen anschmeißen, Familien können zum Beispiel tolle Gemüsebeilagen darin zubereiten. Paare können bei unterschiedlichen Vorlieben auch auf 2 Ebenen frittieren.


Nico von Indanett

Nico ist Jahrgang 1979 und bloggt seit 2008 auf indanett.de über die verschiedensten Themen aus dem Bereich Technik & Multimedia, Food und Spielzeug.

philips-von-indanett

Nico’s Philips Airfryer HD9216

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe einen Airfryer von Philips, genauer gesagt den Philips Airfryer HD9216. In meinem Besitz ist die Heißluftfritteuse seit Januar 2018 – und wird seitdem regelmäßig genutzt.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich war überrascht, wie gut Pommes, Nuggets & Co. darin gelingen. Man muss zwar am Anfang ein bisschen mit Temperatur und Zeit experimentieren, aber wenn man das erstmal raus hat, dann werden die Ergebnisse super.

Eine Sache bereue ich beim Kauf allerdings und zwar, dass ich ein „kleines“ Modell mit nur 800 Gramm Fassungsvermögen gekauft habe. Würde ich mir nochmal eine kaufen, dann auf jeden Fall eine Fritteuse mit großem Korb. Dann ist man viel flexibler, was die Menge angeht.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ursprünglich haben wir sie gekauft, damit wir damit Pommes zubereiten können. Mittlerweile landet aber (fast) alles im Korb: Fischstäbchen, Brötchen, Muffins, Maronen, Chicken Nuggets und vieles mehr.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Ich denke, solch eine Heißluftfritteuse eignet sich für alle, die auf der einen Seite gerne eine Fritteuse hätten, andererseits allerdings keine Lust auf das umständliche Handling mit Frittierfett haben. Das ist ja schon eine ganz schöne Sauerei, vor allem die fachgerechte Entsorgung. Für mich ist die Heißluftfritteuse ein guter Kompromiss: Pommes und Co. gelingen fast genauso gut wie in einer herkömmlichen Fritteuse, aber insgesamt ist das Ganze doch relativ fettfrei. Apropos fettfrei: Viele nutzen Heißluftfritteusen auch gerne für fettarme Ernährung – ein weiterer Vorteil.


Stefanie von Joyfullfood

Stefanie von jofyfullfood.de mit Ihrer HeißluftfritteuseIch bin Steffi von Joyful Food. Auf meinem Blog stehen Genuss und Gemütlichkeit im Vordergrund. „Futter für die Seele – Essen aus Leidenschaft“.

Es gibt leckere Rezepte für einfache und schnelle Gerichte, die jedem schmecken. Schaut vorbei, es ist bestimmt was für euch dabei.

1.Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Wir haben den Philips Airfryer XL (Zu Amazon*) schon seit 7-8 Jahren und ich würde ihn nicht wieder hergeben wollen!

2.Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich bin seit der ersten Minute begeistert. Persönlich mögen wir Ofenpommes sowieso lieber, als Frittierte. Die Pommes sind doppelt so schnell fertig wie in unserem Backofen. Es ist kein Aufheizen nötig und sie ziehen kein Fett aus der öligen Fritteuse. Somit sind sie auch viel gesünder.
Wenn wir geruchsintensivere Gerichte wie Hähnchen machen, stellen wir den Airfryer unter den Dunstabzug. Aber auch ohne hält sich der Geruch in Grenzen. Die Reinigung ist auch ganz easy.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Für sehr viele Sachen. Inzwischen schon öfter als den Backofen. Ganz klar Pommes, Rosmarinkartoffeln und Hähnchen. Aber auch z.B. für Hawaiitoast oder Flammkuchentoast. Es lassen sich aber auch super Semmeln darin aufbacken oder Brot selbst backen. Dann gebe ich unten eine kleine Menge Wasser hinein, damit leichter Dampf entsteht. So werden das Brot und die Semmeln schön knusprig.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Eigentlich wirklich für alle. Egal ob Single oder Familie. Bei Großfamilien wird es dann aber vielleicht etwas knapp.


Veronique von Keksstaub

Ich bin Veronique aus Köln und lebe meine Leidenschaft zum Backen und Kochen auf www.keksstaub.de aus. Meine Schwerpunkte sind schnelle einfache Gerichte, hauptsächlich vegetarisch und alles im Rahmen von Intervallfasten 16:8. Da passt eine Heißluftfritteuse als Küchenhelfer gut rein.

Veronique-Schmitz-keksstaub

Veronique von keksstaub.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe 2017 auf einem Event einen Airfryer von Philips geschenkt bekommen und seitdem ist sie fester Bestandteil in meiner Küche.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich benutze den Airfryer regelmäßig, aber nur für wenige Dinge. Meiner Meinung nach ist eine Heißluftfritteuse eher mit einem (Umluft-) Backofen zu vergleichen als mit einer normalen Fritteuse. Man kann darin rösten, trocknen und backen wie in einem Ofen, aber eben nicht klassisch „frittieren“.
Pluspunkte sind für mich, dass der Airfryer Pommes viel schneller und besser lecker knusprig macht als im Backofen und dazu kein Fett braucht wie bei einer Standard Fritteuse. Auch das Rösten von z.B. Kürbiskernen geht schneller und besser.

Es gibt aber auch Minuspunkte: Die Reinigung finde ich umständlich. Durch die Beschichtung, kann ich nicht so schrubben wie im Backofen, um Fett und Essensreste zu beseitigen. Aber die Beschichtung ist eben auch nicht so gut, dass eine intensive Reinigung unnötig wird. Das ist für mich ein großer Nachteil, den ich noch nicht befriedigend lösen konnte.

Außerdem ist er deutlich lauter als ein Backofen und das ist in einer offenen Wohnküche manchmal störend. Und das Fassungsvermögen ist geringer als im Backofen, die Pommesmenge z.B. reicht grade für 1-2 Personen und würde vermutlich nicht für eine Familie reichen.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ehrlich? Eigentlich fast ausschließlich für selbstgemachte Pommes aus frischen Kartoffeln. Denn dafür ist der Airfryer einfach fantastisch. Aber alles andere was man darin machen könnte wie Hähnchen, Bratkartoffeln, Kuchen etc. machen Backofen oder Pfanne einfach besser oder in größeren Mengen und die anschließende Reinigung ist einfacher.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Das ist gar nicht so einfach zu sagen…wenn man einen richtig guten modernen Backofen hat, braucht man ihn vielleicht gar nicht. Es sei denn man möchte eine Backofen „Erweiterung“ haben, wenn es mal mehr werden soll.

Wenn man gern Pommes isst und weg will von der ungesunden Fettfritteuse ist er definitv zu empfehlen. Für mich reicht das als Mehrwert aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden.


Kerstin von Kerry3

Ich darf mich vorstellen: mein Name ist Kerstin Schwarz, verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Söhnen, die als Studenten allesamt noch zuhause wohnen. Da ich eine leidenschaftliche Köchin bin, fällt es mir nicht schwer, meine Männer kulinarisch zu verwöhnen, zudem bin ich bekennender Küchengeräte-Junkie, weshalb ich auf meinem Blog „Welcome to Kerrynoir“ (http://kerry3.blogspot.de) nicht nur, aber doch häufig von mir getestete Küchengeräte vorstelle. Mein absoluter Favorit ist die Cook4Me von Krups, zu der ich vor ca. einem Jahr das erfolgreiche Kochbuch „Frisch Schnell Lecker“ auf den Markt gebracht habe (erhältlich bei Amazon* ).

Aber auch eine Heißluftfritteuse ist seit vielen Jahren nicht mehr aus unserer Küche wegzudenken, so dass ich auch hier reichlich Erfahrungen vorzuweisen habe und gerne die Fragen beantworte, die Lukas mir gestellt hat:

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Die erste Heißluftfritteuse habe ich schon sehr viele Jahre, es handelt sich dabei um den allerersten Airfryer von Philips. Da dieser ein relativ kleines Fassungsvermögen hat, steht er auf dem Dachboden, um an größeren Festen mit vielen Gästen zusätzlich eingesetzt zu werden.

Dessen Nachfolger war eine Actifry Smart XL von Tefal, die dem Phillips mittlerweile auf dem Dachboden Gesellschaft leistet, da mich das Rührarm-System nicht ganz überzeugt. Die Actrifry wurde durch einen Philips Airfryer XXL ersetzt, aktuell habe ich seit ungefähr einem Jahr den Nutri-Fryer der Firma Nutrilovers in Gebrauch, der vom System her dem Philips gleicht.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich hatte vor ewigen Zeiten eine normale Fritteuse, die ich so gut wie nie benutzt habe, weil mich der Geruch beim Frittieren und die Reinigung bzw. Entsorgung des alten Fetts genervt haben. Außerdem ist mir Frittiertes meist zu fettig. Heißluftfritteusen haben nun genau diese Nachteile nicht, weshalb sie bei uns nahezu täglich zum Einsatz kommen: Sie lassen sich leicht reinigen, die zubereiteten Gerichte sind sehr viel fettärmer und es stinkt nicht im ganzen Haus nach Frittenfett.

Das Argument, Fettfrittiertes würde besser schmecken als Pommes & Co. aus der Heißluftfritteuse, kann ich nicht bestätigen. Gäste haben zum Beispiel meist gar nicht gemerkt, dass die Pommes bei mir nicht aus der Fettfritteuse kamen und natürlich hat Fettgebackenes wie z.B. Berliner eine andere Oberfläche, sie schmecken aber deswegen nicht schlechter.

Es bedarf hier vielleicht einer kleinen Umstellung, die aber keine Probleme macht. Im Gegenteil, ich kenne niemanden, der im Besitz einer Heißluftfritteuse ist und sich nach fettriefenden Gerichten zurücksehnt.

Ich bevorzuge das Schubladensystem gegenüber dem Rührarm, da es meiner Ansicht nach einen vielseitigeren Einsatz der Heißluftfritteuse bietet, aber das sind persönliche Vorlieben. Wichtiger ist meiner Ansicht nach, dass das Gerät eine möglichst hohe Wattzahl hat, nach meiner Erfahrung gelingen Gerichte damit schneller, besser und knuspriger.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Wo soll ich da anfangen? Zuerst natürlich für Pommes Frites, Bratkartoffeln und Kartoffelspalten, aus frischen Kartoffeln (Pommes allerdings auch gerne TK). Dann gare ich gerne Gemüse in meinem Nutri-Fryer, das Fassungsvermögen reicht für Gemüsebeilagen für uns völlig aus und ich muss nicht den kompletten Backofen einheizen, um leckeres Ofengemüse zu bekommen.

Hin und wieder grille ich darin auch Fleisch, Fisch oder Hähnchenleber, wenn nicht alle meine Männer zum Essen da sind oder ich etwas für mich allein mache, weil es sonst keiner mag. Brot und Kuchen habe ich ebenfalls schon in der Heißluftfritteuse gebacken. Eigentlich kommt sie immer dann zum Einsatz, wenn die Größe des Backofengarraums nicht nötig ist und alles, was man im Ofen machen kann, geht auch in der Heißluftfritteuse.

Last but not least nutzen auch meine Söhne den Nutri-Fryer für TK-Ware, wenn sie sich mal schnell Chicken Nuggets, Minischnitzel oder Kroketten zwischendurch zubereiten.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Für absolut jeden, egal ob jung oder alt, Singles, Paare oder Familien. Ich rate, immer nach einem größtmöglichen Garraum Ausschau zu halten. Für Familien ist das selbstverständlich, aber auch in Einzel- oder Paarhaushalten sollte man am Fassungsvermögen nicht sparen, denn diese können sich darin sogar ganze Mahlzeiten von Aufläufen bis hin zu Braten und Schmortöpfen zubereiten.


Rahel von Küchenstories

Neben Tipps und Tricks zu Küchengeräten finden sich auf www.küchenstories.ch auch gutbürgerliche Rezepte, die zum nachkochen geeignet sind, die aber auch als Anregung für eigene Kreationen angesehen werden sollen. Natürlich gibt es auch Rezepte, die mit anderen Geräten, als den Heißluftfritteusen zubereitet wurden 😊.

Küchenstories - Rahel und die HLF's

Rahel von kuechenstories.ch

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Bei mir sind/waren die folgenden HLF im Einsatz:

  • DeLonghi Multi Fry FH 1163 Classic von Oktober 2015 bis Oktober 2019
  • SilverCrest Heissluftfritteuse seit März 2018
  • Tefal ActiFry Genius seit Oktober 2019

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Meine erste HLF war die DeLonghi. Nach längerer Recherche hatte ich mich für dieses Modell entschieden, weil sie mich in meinem Vorhaben unseren Fettkonsum zu reduzieren, aber trotzdem nicht auf Bratkartoffeln, Pommes etc. auf unserem Speiseplan verzichten zu müssen, sehr gut unterstützen konnte. Gespannt war ich, ob Ergebnisse aus einer Heißluftfritteuse qualitativ und geschmacklich an die doch recht fetthaltigen Varianten herankommt.

Und ich muss sagen, ich war mehr als begeistert. Schnell zubereitet, geschmacklich top und auch die Küche hat danach nicht stundenlang nach Öl gerochen. Durch den Rührarm werden die Speisen gleichmäßig gegart.

Für mich gibt es dennoch zwei Kritikpunkte an der DeLonghi: Der eine ist die umständliche Reinigung, da man den oberen Teil des Kopfes nicht wegnehmen und das ganze ordentlich reinigen kann, der zweite ist die Lautstärke.

Schade ist auch, dass man bei den verschiedenen Stufen nicht sehen kann, mit welchen Temperaturen sie arbeitet.

Trotz der Minuspunkte war sie oft und gerne im Einsatz. Sie hat die Küchenstories-Küche verlassen, als die Tefal Genius eingezogen ist, also im Oktober 2019.

Die zweite Anschaffung war die HLF von SilverCrest. Sie ist sehr kostengünstig und funktioniert im Gegensatz zur DeLonghi mit einem Frittierkorb. Diesen Airfryer verwende ich meistens, wenn ich mal schnell etwas braten möchte.

Silvercrest Heißluftfritteuse

Silvercrest Heißluftfritteuse – Quelle: kuechenstories.ch

Die Ergebnisse sind top, wenn man den Korbinhalt immer mal wieder durchschüttelt. Im Verhältnis zur DeLonghi ist sie wesentlich leiser im Betrieb. Die Signaltöne allerdings haben es ganz schön in sich 😉

Die Reinigung ist super einfach und geht sehr rasch über die Bühne. Für kleines Geld eine sehr gute Variante.

Seit einiger Zeit schon hatte ich ein Auge auf die Tefal ActiFry Genius geworfen und sie mir dieses Jahr im Oktober definitiv in die Küche geholt. Sie verfügt über vorprogrammierte Einstellungen, kann aber auch manuell bedient werden. Die Funktion, bei welcher in einem Arbeitsgang ein komplettes Menü gekocht werden kann, hat es mir besonders angetan.

Tefal ActiFry Genius - Quelle: kuechenstories.ch

Tefal ActiFry Genius – Quelle: kuechenstories.ch

Im Betrieb bewegt sie sich lautstärkenmäßig zwischen der DeLonghi und der SilverCrest, für mich absolut im normalen und akzeptablen Bereich. Die Reinigung hat mich begeistert. Man kann praktisch alle Teile abnehmen und könnte sie auch im Geschirrspüler reinigen. Ich erledige dies aber trotzdem von Hand. Es geht so schnell und man setzt die Teile nicht unnötig den aggressiven Salzen der Abwaschmaschine aus.

Die Tefal hat sich in kurzer Zeit zu meiner Lieblings-Heißluftfritteuse gemausert!

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Meine Airfryer kommen für die verschiedensten Gerichte zum Einsatz. Sehr gerne für Bratkartoffeln, panierte Gemüsezubereitungen, Fleischbällchen, Geflügel, paniertes Fleisch, Meerestiere, aber auch zum Backen von Kuchen und Snacks. Rühreier werden auch sehr gut darin. Also natürlich nur in den Ausgaben mit Rührarm 😉.

Die Tefal ActiFry Genius benutze ich auch sehr gerne für die Zubereitung von „1 Mahlzeit auf 1 Mal“.
Eingesetzt werden sie überall dort, wo bei der herkömmlichen Zubereitung viel Öl verwendet werden muss und ich mit den Heißluftfritteusen mit 1 Löffel oder weniger davon auskomme. Aber auch, um eigene Rezepte damit zu kreieren.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Eine HLF ist eine prima Anschaffung für alle, die sich gerne gesund ernähren, aber trotzdem nicht auf leckere Gerichte verzichten möchten. Egal ob Single, 2-Personen-Haushalt oder Familie, es gibt für alle Bedürfnisse geeignete Geräte.

In der Küchenstories-Küche sind oftmals beide Airfryer gleichzeitig in Betrieb, obwohl wir nur ein 2-Personen-Haushalt sind. Mir ist es wichtig, dass wir uns ausgewogen ernähren und trotzdem keine geschmacklichen Abstriche machen müssen. Bei meinen Rezeptkreationen, die man auf dem Blog findet, sind mir meine Heißluftfritteusen mittlerweile unverzichtbare Helfer geworden.


Sabine von Lippenstift und Butterbrot

Mein Name ist Sabine, ich bin Bloggerin und teste Dinge des Alltags auf Herz und Nieren. Auf meiner Website https://lippenstift-und-butterbrot.de findet ihr unter anderem auch Wissenswertes über meine Heißluftfritteuse. Nun meine Erfahrung hierzu:

1. Welche Heißluftfritteuse besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe von der Firma Rommelsbacher die Heißluftfritteuse FRH 1400 zum Test erhalten. Seit 28.12.2016 ist sie sehr oft in Betrieb. Das ist nun schon fast zwei Jahre her und sie funktioniert immer noch wie am ersten Tag.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Wir achten sehr auf eine gesunde Ernährung. Daher kommt beim Frittieren keine Fritteuse in Frage, in der unsere Lebensmittel im Öl schwimmen. Aus diesem Grund haben wir uns für eine Heißluftfritteuse entschieden, bei der mittels Luftwirbel frittiert wird.

Die Bedienung ist kinderleicht und hat sich für mich von selbst erklärt. Das Essen lege ich in den Backkorb. Dieser hat Löcher. Somit kann das unnötige Fett in den darunterliegenden Auffangbehälter fließen. Nach 3-minütigem Vorheizen kann ich die Heißluftfritteuse in Gang setzen. Hierzu gibt es 5 voreingestellte Programme für die wichtigsten zu frittierenden Lebensmittel, so dass ich sie nur noch mit den Sensortasten einstellen muss. Natürlich kann ich separat die Temperatur und die Laufzeit verändern.

Normal ist für mich, dass ich während des Betriebs den Frittiervorgang unterbrechen kann. So sehe ich, ob das gewünschte Ergebnis erreicht wird oder ob ich Temperatur, beziehungsweise Zeit höher oder niedriger schalten muss. Ich mache das gern bei dickeren Lebensmitteln, wie Hähnchenschenkeln. Nach etwa 10 – 15 Minuten (Pommes) oder 30 Minuten (Hähnchenschenkel) sind diese schon fertig. Für diese kurze Zeit schalte ich nicht den Backofen an.

Ehe dieser warm ist und die nötige Temperatur erreicht hat, habe ich viel unnötig Energie verbraucht. Vor allem benötige ich für etwa 2 Hähnchenschenkel nicht den vielen Platz im Backofen. Dabei arbeitet meine Heißluftfritteuse so leise, dass ich sie kaum höre.

Das fertige Essen steht im Geschmack in keiner Weise dem aus der Fritteuse nach. Ich möchte behaupten, dass es aus der Heißluftfritteuse sogar wesentlich besser schmeckt. Die Gerichte sind saftiger, innen weich und außen knusprig und demzufolge gesünder. Alles ohne Öl.

Verwendet man eine öllastige Fritteuse, riecht die ganze Küche stundenlang danach. Im ungünstigsten Fall setzt sich der unliebsame Geruch sogar in Kleidung oder Gardinen fest. Bei meiner Heißluftfritteuse habe ich lediglich den Eigengeruch meiner Lebensmittel.

Auch bei der Reinigung kann ich mich nicht beschweren. Durch die gute Beschichtung hing im ersten Jahr absolut nichts an. Doch dann kam es vor, dass trotz guter Beschichtung diese nicht mehr so gut mitmachte. Sollte das dann einmal passieren, nehme ich den Backkorb heraus und stelle ihn in Wasser mit ein paar Tropfen Spülmittel. Während wir essen, hat sich dann der Rest des Festgehangenen gelöst.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Meine Favoriten hierbei sind in jedem Fall Pommes und Fisch. Auch mache ich gern Pommes aus Süßkartoffeln darin. Bei beiden Pommesarten muss ich jedoch ein paar Tropfen Öl hinzugeben, sonst sind sie zu trocken. Besonders gern frittiere ich Lachs, der saftig mit seinen Omega-3-Säuren ist und die Kruste darüber wird knackig und kross. Auch kommen Bratklößchen oder Hähnchenschenkel hinein.

Besonders bei den Hähnchenschenkeln sitzt das meiste Fett unter der Haut. Diese steche ich ein paar Mal an und es läuft durch in den Auffangbehälter ab. Zum einfachen Wegknuspern mache ich sehr gern Gemüsechips (Zucchini, Karotten, knusprige Kartoffel-Chips etc.). Hähnchen- und Putenfleisch dürfen nur ganz kurz in die Heißluftfritteuse. Sie sind an sich sehr schnell fertig gegart. Lässt man sie zu lange darin, wird das Fleisch trocken und teilweise sogar zäh.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Die Heißluftfritteuse hat ein Fassungsvermögen von 2 l. Das reicht meines Erachtens für 2 Erwachsene und ein Kind. Natürlich kommt es immer auf den Appetit und Hunger an. Für meinen Mann und mich war der Platz immer ausreichend. Wenn unsere Enkel kamen, konnte ich ihnen etwa 500 g Pommes machen. Hat das dann doch nicht gereicht, habe ich die Heißluftfritteuse ein zweites Mal in Gang gesetzt und hatte in 10 Minuten weiteren Nachschub für die hungrige Meute.

Auch für Preisbewusste ist die Heißluftfritteuse Rommelsbacher FRH 1400 mit 79,97 Euro bei Amazon ein echtes Schnäppchen (bei anderen Anbietern kann der Preis variieren).

Positiv:

  1. Lebensmittel schwimmen nicht mehr im ungesunden Öl, sondern werden innen weich und saftig und außen knusprig durch die Luftzirkulation
  2. Leichte Bedienung durch Sensortasten
  3. Durch geringe Garzeit und Temperaturen spart man Zeit und Kosten (die Heißluftfritteuse hat ein Fassungsvermögen von 2 l, was etwa der Herstellung von ca. 500 g Pommes entspricht). Für solche eine geringe Menge stelle ich nicht meinen Backofen an. Hier wäre der Einsatz des Backofens unrealistisch und viel zu teuer bei den Betriebskosten.
  4. Geschmack hervorragend: Innen weich und saftig, außen schön kross (beim Fisch ist allerdings nur das Fleisch saftig und die Haut knusprig). Meiner Meinung nach übertrifft der Geschmack der Lebensmittel aus der Heißluftfritteuse sogar dem aus der öllastigen Fritteuse. Wir leben eben gesund!
  5. Bei der Fritteuse brodelt das Öl unabgedeckt während des Frittiervorganges. Dadurch riecht die Küche oft stundenlang danach. Aus der Heißluftfritteuse kommt nur der Eigengeruch der Lebensmittel. Selbst dieser ist durch das verschlossene Garen schnell wieder verschwunden.
  6. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Negativ nach zwei Jahren ständigen Benutzens:

  1. Reinigung war im 1. Jahr durch die sehr gute Beschichtung optimal – nichts hat angehangen.
  2. Im 2. Jahr konnte es passieren, dass die Beschichtung nicht mehr so gut mitmachte. Dann habe ich den Backkorb herausgenommen, Wasser und einige Tropfen Spülmittel hineingegeben. Während wir gegessen haben, hatte sich dann Festgehangenes gelöst.

Weder positiv noch negativ:

  1. Fassungsvermögen von 2 l – entspricht etwa der Menge von 500 g Pommes
  2. Reicht für etwa 2 Erwachsene und ein Kind je nach Appetit und Hunger

Lisa von Lisasbuntewelt

Lisa bloggt auf www.lisasbuntewelt.com über gesunde Ernährung und Radsport. Auf dem Blog findet ihr viele leckere, gesunde Rezeptideen und tolle Tipps rund um die gesunde Ernährung.

Lisa von lisasbuntewelt.com

Lisa von lisasbuntewelt.com

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Seit über einem Jahr nutzen wir den Philips Airfryer in der XL Version (Zu Amazon*).

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Bisher habe ich nur positive Erfahrungen mit dem Gerät gemacht. Das Gerät ist relativ leise und geruchsneutral im Gegensatz zu einer Fritteuse. Pommes werden mit der Heißluftfritteuse super knusprig und schmecken sehr gut. Durch das große Fassungsvermögen passen ohne Problem auch 1000g Pommes in die Heißluftfritteuse. Für die Zubereitung ist kaum Öl notwendig, was die Gerichte gesünder macht.

Auch die Reinigung ist super einfach! Durch die Beschichtung lässt sich der Korb super leicht reinigen. Die Teile sind spülmaschinenfest.

Inzwischen haben wir das Gerät auch schon zwei Mal verschenkt, weil wir es so lieben und unsere Liebsten damit glücklich machen wollten.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Für alles mögliche! Wir haben sie mindestens einmal in der Woche im Einsatz um verschiedene Gerichte zuzubereiten. Die Klassiker sind natürlich Pommes, Wedges und Chicken Wings. Neben diesen bereiten wir auch gerne knusprige Kartoffelwürfel, Pizzabrötchen, Fleisch, Fisch und Gemüse zu. Auch kleine Kuchen und Muffins lassen sich super in der Heißluftfritteuse backen.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Meiner Meinung nach eignet sich die Heißluftfritteuse für alle Leute die gerne frittieren und sich gesünder ernähren wollen. Auch für Menschen ohne Backofen eignet sich das Gerät wunderbar.


Verena von Lowcarb Backrezepte

Hallo ich bin Verena, leidenschaftliche Foodbloggerin, 34 Jahre jung und der kreative Kopf hinter dem Low Carb Blog lowcarb-backrezepte.de (Verklinkung zum Blog), welchen ich Mitte 2016 gegründet habe.
Gemeinsam mit meinem Mann Marko und unseren Katern Fearless und Iggbert wohne ich in Berlin-Friedrichshain.

In meinen Rezepten, Artikeln und meinem Blog lowcarb_backrezepte möchte ich von Herzen meine persönlichen Erfahrungen teilen und meine Leserinnen und Leser inspirieren, sowie kulinarisch verwöhnen.

Verena von lowcarb-backrezepte.de

Verena von lowcarb-backrezepte.de

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe den Philips HD9220/20 Airfryer (Zu Amazon*) seit Juni 2018. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich ihn nicht im Einsatz habe 😉.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Meine Erfahrung ist, dass das darin gefryte Gemüse wie z.B. Kürbis und Sellerie definitiv krosser wird, als das aus dem Ofen. Der Hokaido-Kürbis wird beispielsweise außen kross und innen weich wie eine Art Püree, wenn man ihn in der Heißluftfritteuse richtig zubereitet.

Low Carb Kuerbis Pommes aus der Heißluftfritteuse

Low-Carb Kürbis Pommes – Quelle: lowcarb-backrezepte.de

Die Lautstärke meines Airfryers ist zwar nicht so leise, wie mein Backofen, aber auch nicht extrem unangenehm laut.

Am Anfang riecht die Heißluftfritteuse wie jedes Elektrogerät nach Kunststoff, aber das gab sich nach der 1-2. Benutzung. Die Reinigung ist einfach und sehr angenehm. Man kann den Korb nach der Nutzung bequem für einige Minuten mit Wasser und Seife füllen und das Ganze einweichen lassen. Danach lassen sich angeklebte Essensreste prima lösen. Gerade dieser Punkt ist, wie ich finde, ein Vorteil zum Ofen, da dieser aufwendiger in der Säuberung ist.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich benutze meinen Airfryer nicht nur für Gemüse-Pommes sondern mittlerweile für alles Mögliche:

  • Zum Auftauen oder knusprig Backen von Brötchen, ähnlich wie ein Toaster.
  • Er ersetzt oft den Ofen und so wandert einfach alles mögliche an Gemüse hinein, ähnlich wie bei Ofengemüse, nur mit dem Vorteil, dass es wesentlich bequemer in der Handhabung ist.
  • Desweiteren röste ich darin Nüsse und Kerne, welche ich gerne weiter zu Nussmuß oder Nussmilch verarbeite.
  • Mein Mann nutzt ihn auch gerne dafür TK-Ware, wie Frühlingsrollen, darin zu backen.
    Du siehst, er ist nicht mehr aus unserer Küche weg zu denken.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Unser Modell eignet sich perfekt für einen Single Haushalt. Für einen Zweipersonen Haushalt kann es manchmal knapp werden, wenn wir beide größere Portionen Gemüse darin machen möchten. Für mehrere Personen würde ich zu diesem 4-5 Personen XXL Modell greifen (Zu Amazon*)!


Heike von Pidufo’s Welt

Pidufo’s Welt (www.pidufos-welt.de) ist ein Pfälzer Blog, wir sind kreativ, lieben Kosmetik, besuchen Events, zeigen DIY-Ideen, stellen Bücher vor und unsere Lieblingsrezepte dürfen nicht fehlen.

Wir sind sehr reisefreudig, ob es Kurztrips in die Umgebung sind oder auch ein Wochenende in einer Großstadt. Wir sind spontan, sind in der Mitte unseres Lebens, das wir genießen und gerne mit unseren Freunden feiern.

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Im Juni 2017 habe ich mich nach langer Recherche und Überlegung für die Gourmetmaxx XL Heißluftfritteuse entschieden. Wir waren schon lange neugierig, wie das Ergebnis, gerade bei Pommes, mit einer Heißluftfritteuse ist, aber ich war nicht bereit, zu viel Geld für eine Heißluftfritteuse auszugeben. Deswegen viel unsere Wahl auf die Gourmetmaxx XL, da ich darüber viele gute Empfehlungen gelesen hatte.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Da gibt es so einige:

  • Pommes und Hähnchen gefällt uns am besten aus der Heißluftfritteuse, wir haben auch mal Fisch probiert, ist okay, aber aus dem Backofen oder Sous-Vide gefällt uns Fisch besser.
  • Unsere Heißluftfritteuse ist in der Anwendung ziemlich laut, das Gebläse finde ich sehr störend, deswegen nutze ich sie nicht, wenn ich in der Küche noch etwas anderes zu tun habe.
  • Für knusprige Pommes aus frischen, ungekochten Kartoffeln braucht unsere Heißluftfritteuse wesentlich länger, als die normale Fritteuse. Deswegen greifen wir, wenn es schnell gehen muss, auf die Normale zurück. 1 kg Pommes brauchen fast 40 Minuten in der Heißluftfritteuse.
  • Leider riecht unsere Heißluftfritteuse bei der Anwendung unangenehm, leicht nach verbranntem Plastik.
  • Ein großer Vorteil gegenüber der Fettfritteuse: Sie lässt sich viel leichter reinigen, es muss kein altes Fett entsorgt werden.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Wir machen sehr gerne Pommes/Süßkartoffelpommes und Chicken Nuggets in der Heißluftfritteuse.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Ich denke, eine Heißluftfritteuse ist für jeden Haushalt geeignet. Wer sich fettarm ernähren möchte und trotzdem nicht auf Pommes und Co. verzichten will, für den ist eine Heißluftfritteuse genau richtig.


Sandra von Sabotagebuch

Zu mir: Ich bin eine (inzwischen) 47 jährige bloggende Physiotherapeutin, Ehefrau und Dreifachmutter. Mein Blog sabo(tage)buch besteht seit fast 10 Jahren und es dreht sich vieles um Ernährung und Rezepte. Auch wenn ich oft Rezepte aus dem Low Carb Bereich poste, ist das sabotagebuch kein reiner Low Carb Blog. Eher eine bunte Mischung aus allem, was lecker ist.

In meinem Beruf als Physiotherapeutin (und Teilzeitcoach in einem medizinisch ausgerichteten Fitnesscenter) kommt mir natürlich auch das erworbene Ernährungswissen zugute. Was meinen Blog ausmacht ist vielleicht auch meine Art zu schreiben, denn ich schreibe nicht einfach nur Rezepte auf, meistens gibt es auch ausreichend Work-in-Progress-Bilder und ich erzähle eine Geschichte um die Rezepte rundrum.

So kann es auch schonmal vorkommen, dass gemachte Fehler bewusst mit in einen Blogbeitrag einfließen. Frei nach dem Motto: So macht man das jetzt aber nicht!

1.Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich bin seit einigen Jahren (seit November 2015) stolze Besitzerin einer Tefal ActiFry Smart XL mit Bluetooth. Ich habe die Heißluftfritteuse im Rahmen eines Produkttests bekommen und durfte sie damals schon auf Herz und Nieren prüfen. Inklusive aller ihrer Funktionen und der dazugehörigen App. Sie ist seitdem auch regelmäßig im Haushalt im Einsatz. Natürlich war sie anfangs deutlich öfter im Einsatz, als sie es heute war, was auch der Neugier und dem Ausprobieren geschuldet war.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Die ActiFry ist wirklich groß. Für ausreichend Standfläche zur Nutzung und zum Verstauen sollte man schon sorgen. Da das Kabel nicht sonderlich lang ist, man sollte sich auch eine Steckdose in greifbarer Nähe befinden.

Anfangs habe ich die App häufig benutzt, da das auch Teil des Produkttests war. Inzwischen benutze ich die Heißluftfritteuse ohne App, weil ich den Umgang mit ihr gelernt habe und sowohl Garzeiten als auch Möglichkeiten, sie zu nutzen, kenne. Deswegen ist für mich die App komplett irrelevant geworden und ich finde sie für mich ziemlich überflüssig.

Auch die Gerichte, die tatsächlich in der Heißluftfritteuse zubereitet werden sind auf einige Dinge beschränkt. Das liegt bei meiner Version allerdings eher am Aufbau der ActiFry und an der fehlenden Möglichkeit, einen Drehteller einzusetzen. Ich könnte ihn zwar nachkaufen, empfinde es aber als rausgeworfenes Geld, da für unsere Familiengröße, da sonst die Garmenge nicht mehr ausreichen würde.

Zudem ist die Reinigung des Rührarmes eine teilweise sehr umständlich und langwierige Angelegenheit. In wieweit Tefal da nachgebessert hat, kann ich nicht sagen. Vielleicht sind neuere Modelle nutzerfreundlicher ausgestattet. Am Rührarm meiner Maschine backen stärkehaltige Lebensmittel (zum Beispiel Kartoffeln) oder Fleischfasern unheimlich fest und gehen nur mit viel Einweichen und Ausdauer wieder ab.

Ansonsten ist die Tefal recht nutzerfreundlich. Man braucht nur die Zeit einzustellen, sich zu vergewissern, dass der Garraum nicht überladen wird und dann kann man sie eigentlich machen lassen. Hin und wieder einen Blick in den Garraum zu werfen empfiehlt sich gerade bei Pommes und anderem stückigen Gut. Ab und zu wagt sich eine vorwitzige Pommes mal auf Erkundungstour und legt sich auf den Rand.

Was die Lautstärke angeht, kann ich nicht meckern. Da ich Kinder habe, ist mein Empfinden für „Laut“ wahrscheinlich ein ganz anderes, als das von Menschen, die Ruhe gewöhnt sind. Es ist jetzt vielleicht kein schnurrendes Kätzchen, aber ganz sicher auch kein Presslufthammer.

Natürlich entweichen der Heißluftfritteuse auch Essensgerüche. je nachdem, was ich in ihr zubereite, riecht es mal mehr, mal weniger angenehm. Kohlgerichte und ich werden geruchsmäßig nie Freunde werden. Aber wenn Hackbällchen oder Hühnerbrüste in der Fritte ihre Runden ziehen, riecht es lecker nach Essen.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Hier wird sie sehr häufig zum Aufbacken von Brötchen genommen. Klingt komisch, aber wenn ich die Fritte nehme, brauchen die Brötchen zwischen 3 und 4 Minuten, um wieder einen frisch-gebacken-Status zu erreichen. Mein Ofen braucht deutlich länger.

Außerdem werden auch gerne Pommes reingeworfen. Bratwürstchen und Hackbällchen mache ich auch recht regelmäßig in der Fritte. Sie eignet sich durch den Rührarm auch prima für frittierten Blumenkohl. Allerdings muss ich dann mit deutlich mehr Öl arbeiten, als normal. Sonst wird der Blumenkohl bestenfalls gegart, aber an den Außenseite nicht wirklich anfrittiert. Das Ergebnis unterscheidet sich natürlich von Blumenkohl aus der richtigen Ölfritteuse. Aber es ist lecker. Wenn nur nicht der Geruch wäre…

Kartoffelecken verkommen leider je nach Sorte mal zum Kartoffelmassaker. Was gar nicht geht sind panierte Dinge wie Nuggets, Cordon Bleu oder Schnitzel. Kroketten sollten auch nicht unbedingt in die Tefal gegeben werden, das gibt am Ende eher trockenen Kartoffelbrei. Champignons wie auf dem Rummel sind auch ein Highlight aus der ActiFry.

Andere Heißluftfritteusen können sicherlich deutlich mehr, aber das Konzept der Actifry ist einfach nicht für Dinge wie Hühnerbeine oder Nuggets gedacht.

Apropos Hühnerbeine. Die und auch Krustenbraten oder Haxn kann man allerdings prima in der HLF wieder aufwärmen und knusprig werden lassen. Dann allerdings ohne Rührarm.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Heißluftfritteusen eignen sich eigentlich für fast jeden, der mehr als TK-Pizza und Burger verdrückt. Sicherlich sind sie auch für Menschen konzipiert, die bei der Zubereitung von Essen an Fett sparen wollen. Zu denen gehöre ich nicht wirklich, deshalb ist die Diätfrage für mich irrelevant.

Jeder, der Spaß an technischem Schnickschnack hat, ist mit einer Heißluftfritteuse garantiert gut bedient. Natürlich könnte man für viele Dinge einen Umluftofen benutzen, so man hätte. Mir würde schon etwas fehlen, wenn ich das Gerät nicht hätte.

Müsste ich mich heute entscheiden, würde ich aber zu einer anderen Bauform und einem anderen Hersteller greifen. Wahrscheinlich würde es mehr in Richtung Airfryer und Konsorten gehen.


Sabrina von Sabrinasküchenchaos

Sabrinas Küchenchaos – der Name ist Programm. Zum einen weil meine Küche nachher immer im Chaos endet (fragt meinen armen Mann), zum anderen verfolgen meine Rezepte auch keine feste Linie. Über 875 Rezepte und Tipps sind online – darunter Vegetarisch, Vegan, Low Carb, Diät-geeignet… aber auch Dinge, die fünf mal in Bacon gewickelt und mit Käse überbacken wurden 😄. Motivtorten und Gebäck sind auch dabei. Man könnte sagen ein bunter (Rezepte-) Blumenstrauß, in dem sicher jeder etwas Passendes findet.

Sabrina von sabrinaskuechenchaos.wordpress.com

Sabrina von sabrinaskuechenchaos.wordpress.com

1.Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich habe den Philips Airfryer XL seit Ende März 2018 und natürlich wurde er auch sofort genutzt.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Im Gegensatz zu vielen meiner anderen Küchengeräte und -utensilien steht die Heißluftfritteuse immer griffbereit und wird nicht in den Schrank geräumt, denn schätzungsweise 1 mal pro Woche (spätestens jede 2. Woche) ist sie in Betrieb. Die Bedienung ist simpel und die Zubehörteile wie Korb, Blech etc. können in die Spülmaschine. Man hört es wenn sie läuft, ich empfinde es aber nicht als störend.

Da die Luft auch wieder aus der Fritteuse hinaus gepustet wird, riecht man das Essen natürlich, aber das ist meiner Meinung nach nichts im Vergleich zum Fettdunst einer klassischen Fritteuse.

Bei sehr fettigen Sachen wie Bacon oder ganzem Hähnchen kann es zu leichter Rauchentwicklung kommen, wenn das Fett irgendwann zu heiß wird. Das passiert mir aber eher selten und ich muss auch gestehen, dass ich keinen Spritzschutz für das gute Stück besitze – dieser verhindert zusätzlich, dass Fett an die Heizspirale gelangt.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Im Grunde kann man alles in der Heißluftfritteuse zubereiten, was man auch im Backofen machen kann – Fertiggerichte, Fleisch, Kuchen… allerdings hat die Heißluft hier viel mehr „Power“. In der Regel passt es, wenn man von Temperatur und Dauer im Backofen je ca. 20% abzieht und das Gericht so im Airfryer zubereitet.

Nutzen kann man sie vielseitig: Kleinigkeiten wie Pinienkerne oder Kichererbsen rösten, übrig gebliebene Pizza in nur drei Minuten aufbacken, matschige Lieferdienst-Pommes kross „zaubern“ oder, wenn es schnell gehen muss, auch mal ein paar Backofen Pommes oder Fischstäbchen hinein werfen (wird beides super), eine kleine Anzahl Muffins backen oder ein krosses ganzes Hähnchen, leckere frische Kartoffelecken oder sogar Fisch darin zubereiten.

Hier geht es zu den Rezepten, die ich schon ausgetestet habe. Ich bin jedenfalls schwer begeistert von meinem Airfryer und wenn ich mir nach der Zubereitung von ganzem Hähnchen oder etwas mit Bacon das ganze abgetropfte Fett anschaue, bin ich beruhigt.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Allerdings kann das Gerät auch nicht zaubern – wer erwartet dass Pommes genauso werden, wie in Fett frittiert oder dass man hier ganz ohne Zugabe von Fett kross panieren kann, den muss ich leider etwas enttäuschen 😉 (man muss auch realistisch bleiben).

Auch ist der Platz begrenzt, sprich für eine Großfamilie Fleisch und Pommes gleichzeitig zubereiten klappt nicht. Aber für überschaubare Mengen ist die Heißluftfritteuse im Vergleich zum Backofen ganz klar schneller und Gerichte wie Fleisch, Pommes etc. werden viel krosser. Viele Dinge, die man sonst üppig braten würde, gelingen hier mit sehr wenig Zugabe von Fett.


Susanne von Sannes Block

Ich heiße Susanne, bin 49 Jahre alt und habe zwei erwachsene Kinder im Alter von 18 und 21 Jahren. Mit zum Haushalt gehört noch unser Hund Sammy. Seit ungefähr 8 Jahren blogge ich auf www.sannes-block.de, dort stelle ich nicht nur praktische Geräte für den Haushalt vor, sondern auch Beautyproduke, alles für den Hund und Gesundheitsthemen rund um meine Arthrose. Mein Blog ist so vielseitig wie unser Leben.

Susanne von sannes-block.de mit Ihrer Heißluftfritteuse

Susanne von sannes-block.de mit Ihrer Heißluftfritteuse

1.Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Meine Liebe zu Heißluftfritteusen begann 2012 mit dem Philips Airfryer. Ich war regelrecht verliebt in dieses Gerät, mit dem man so viele tolle Gerichte zaubern kann und das auch meine damals noch jüngeren Kinder gefahrlos nutzen konnten.

Aktuell habe ich die Severin XXL Heißluftfritteuse mit 5 Liter Fassungsvermögen.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich nutze die Heißluftfritteuse fast täglich. Für mich ist es die Alternative zum Backofen. Alles, was statt in den Backofen auch in die Heißluftfritteuse passt, kommt auch dort hinein. Die Vorteile liegen auf der Hand:

Die Heißluftfritteuse benötig keine Aufheizzeit, sie ist so sofort einsatzbereit. Man kann die Temperatur etwas niedriger stellen als bei der normalen Backzeit und auch die Backdauer kann verringert werden. Dadurch wird sehr viel Energie gespart.

Am liebsten mache ich meine Aufbackbrötchen darin, die brauchen gerade mal 10 Minuten. Im Backofen würden sie mit Aufheizen mindestens 16 Minuten brauchen.

Auch die Reinigung ist viel einfacher, der Korb ist in wenigen Minuten gespült. Beim Backofen gestaltet sich die Reinigung um einiges schwieriger.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

In der Heißluftfritteuse mache ich alles, was ich sonst im Backofen machen würde. Ob morgens die Brötchen, mittags einen Auflauf, nachmittags einen Kuchen oder abends die Pizza. Besonders Pommes werden einfach genial, viel besser als im normalen Backofen. Aber auch Hähnchen, Chicken Wings und Fischstäbchen können durch die heiße Luft in der Heißluftfritteuse ohne viel Fett zubereitet werden.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Ideal finde ich die Heißluftfritteuse für Singles, da man sich damit einen Backofen sparen kann. Aber auch für kleine Familien bis zu 4 Personen lohnt sich die Anschaffung. Besonders interessant ist sie für Leute, die Fett einsparen möchten und gesünder leben wollen.

Durch die kompakte Größe ist sie perfekt zum Campen oder auch im Partykeller, man benötigt lediglich eine Steckdose.


Cat von Schlemmerkatze

Meine Name ist Cat (Katharina) vom Foodblog Schlemmerkatze (https://schlemmerkatze.de/).
Den Blog gibt es bereits seit 2014 und ich habe eine große Vorliebe für Pasta. Heute geht’s aber nicht um Pasta, sondern um meine Meinung zu Heißluftfritteusen.

Cat's Airfryer - Quelle: schlemmerkatze.de

Cat’s Philips Airfryer – Quelle: schlemmerkatze.de

1.Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich besitze den Philips Airfryer (Zu Amazon*) seit 2017 und er ist seitdem regelmäßig im Einsatz.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich mag am Airfryer, dass man im Gegensatz zu einer normalen Fritteuse keine „Geruchsbelästigung“ in der Küche hat. Die Heißluftfritteuse ist leise und lässt sich super reinigen, da man fast alle Teile in die Spülmaschine stellen kann. Außerdem muss man kein Frittierfett entsorgen und die Speisen aus dem Airfryer sind bekömmlicher als aus einer normalen Fritteuse. Es gibt den Airfryer in unterschiedlichen Größen. Ich habe die kleine Version, die für einen 2-Personen-Haushalt absolut ausreichend ist.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich mache in der Heißluftfritteuse am liebsten Chicken Nuggets aus frischem Hähnchenbrustfilet und einer Panade aus Cornflakes. Aber auch knusprige panierte Spargelstangen, selbstgemachte Asiarollen oder Hähnchenschenkel kommen regelmäßig auf den Tisch.

Spargel aus der Heißluftfritteuse - Quelle: schlemmerkatze.de

Spargel aus der Heißluftfritteuse – Quelle: schlemmerkatze.de

Hin und wieder nutzen wir die Heißluftfritteuse auch für TK-Produkte. Pommes, Kartoffelecken oder Frühlingsrollen werden super. Das überschüssige Fett der „vorfrittierten“ Produkte kann im Airfryer gut abtropfen.

Pommes aus rohen Kartoffeln hingegen werden nicht so knusprig, wie in einer herkömmlichen Fritteuse. Sie schmecken eher wir Ofenkartoffeln, weil hier tatsächlich das Fett fehlt.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Aus meiner Sicht eignet sich eine Heißluftfritteuse insbesondere für ernährungsbewusste Menschen, die ihre Speisen gesund zubereiten wollen. Ich will sie nicht mehr missen.


Vanessa von Schürzenträgerin

Über meinen Food-Blog: Hi, ich bin Vanessa und gebe auf meinem Food-Blog „Schürzenträgerin – Fleischlos durch den Tag“ Einblicke in die vegane Küche und Lebensweise. Neben kinderleichten Rezepten für den Alltag finden sie bei mir Inspirationen und Informationen rund um das Thema Veganismus und Nachhaltigkeit. Kein Belehren, kein Bekehren, sondern viel Genuss, Küchenspaß und fundiertes Wissen. Schauen sie gern mal vorbei!

Vanessa von schuerzentraegerin.de

Vanessa von schuerzentraegerin.de

1.Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Nachdem ich bestimmt ein Jahr lang regelmäßig um die Heißluftfritteusen, die die Supermärkte hin und wieder im Angebot haben, herumscharwenzelt bin und überlegt habe „Soll ich oder soll ich nicht?“, war Widerstand irgendwann zwecklos: Vor eineinhalb Jahren habe ich mir eine Heißluftfritteuse von Medion (MD 18289) angeschafft, mit der ich super zufrieden bin.

2.Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich bin inzwischen ein großer Fan davon. Das Essen, das ich in ihr zubereite, ist nicht nur viel gesünder, als wenn ich es etwa in einer normalen Fritteuse zubereiten oder in heißem Öl in einer Pfanne ausbacken würde. Viel mehr ist der Geschmack der Speisen viel authentischer, weil das Öl als Geschmacksträger wegfällt. Ich mag diesen 100% natürlichen Geschmack der Zutaten, die in die Fritteuse kommen, ganz unverstellt und rein. Echt lecker.

Aber auch in anderer Hinsicht ist die Heißluftfritteuse super: Sie ist richtig pflegeleicht. Meine normale Fritteuse habe ich immer nur im Freien benutzt, weil ich den Fett-Gestank in der Wohnung nicht ertragen konnte. Die Heißluftfritteuse dagegen ist geruchsneutral. Im Vergleich zu anderen Küchengeräten ist ihr Geräuschpegel minimal und sie lässt sich richtig leicht nach dem Gebrauch mit einem feuchten Schwamm sauber machen, was ein großer Pluspunkt ist.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Die Heißluftfritteuse kommt bei mir in erster Linie für Gemüse und Tofu zum Einsatz. Bei Gemüse gibt es keinerlei Grenzen. Ob selbstgemachte Pommes und Süßkartoffelpommes, Karotten-Chips, Sellerie-Schnitzel, panierte Rote-Bete-Sticks oder einfach Gemüse pur: Alles ist möglich.

Aber am besten ist immer noch die Zubereitung von Tofu in der Heißluftfritteuse: Der bekommt eine tolle Konsistenz: Außen schön knusprig und innen angenehm weich. Ich lege die klein geschnittenen Tofu-Würfel vorher immer für mehrere Stunden in einer Marinade ein, ehe sie in den Airfryer wandern. In 15 Minuten haben sie dann den besten Tofu ihres Lebens.

4.Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Für alle, die Spaß an gutem Geschmack und gesünderem Essen haben. Für alle, die gerne mit wenig Aufwand gut kochen wollen. Für alle, die sich mal wieder den natürlichen Geschmack von Gemüse auf der Zunge zergehen lassen wollen… und natürlich für alle Tofu-Liebhaber und solche, die es noch werden wollen.


Carsten von Sons of Barbecue

Zu mir: Ich heiße Carsten, bin verheiratet und habe 2 Kinder. In meiner Freizeit betreibe ich einen Foodblog. Unter https://www.sons-of-barbecue.de schreibe ich Rezepte mit Fotos von meinen verrückten Ideen (Auch bei Facebook und Instagram)! Dort sind auch ein paar Sachen von der Fritteuse zu finden.

Carsten von sons-of-barbecue-com mit seiner Heißluftfritteuse

Carsten von sons-of-barbecue.de mit seiner Heißluftfritteuse

1.Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich besitze eine Philips HD9240 XL Heißluftfritteuse und benutze sie seit ca. 3 Jahren, nicht ständig, aber immer gerne.

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Philips HD9240 XL Heißluftfritteuse – Quelle: sons-of-barbecue.de

2.Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich finde die Art der Zubereitung von Speisen einfach super, weil es schnell geht, wenig bis gar kein Fett braucht und schön knusprig wird. Die Lautstärke ist mir nicht unangenehm aufgefallen und von miefigem typischen Frittiergeruch kann auch keine Rede sein. Die Reinigung ist der Knaller, alles rausnehmen und in die Spülmaschine packen und den Rest mit einem feuchten Lappen auswischen, fertig.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich habe als letztes Spareribs gemacht, super lecker. Ich mache auch mal selbstgemachte Pommes oder Blumenkohl mit Parmesan. Als nächstes steht ein Steak auf dem Plan 😜.

4.Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Für alle die auf Fett größtenteils verzichten wollen, aber trotzdem mal leckere Pommes essen möchten. Perfekt für Singles und Familien. Eigentlich sollte jeder eine Heißluftfritteuse haben.


Sophie von Sophies Soulfood

Sophies_SoulfoodMein Name ist Sophie, ich bin 21, verliebte Hundemama, Psychologiestudierende und der kreative Kopf hinter dem Hamburger Foodblog „Sophies-Soulfood“.

Dort teile ich Rezepte und Gedanken rund um einen gesunden & glücklichen Lebensstil. Mehr von mir gibt’s auf:

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Seit Januar 2017 gehört die ActiFry 2in1 Heißluft-Fritteuse von Tefal zum festen Bestandteil meiner Kücheneinrichtung.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Die Heißluftfritteuse hat für mich persönlich viele Vorteile, was sie zu einem meiner Lieblingsgeräte in der Küche macht. Sie „arbeitet“ leise und nahezu von allein, ist geruchsfrei und leicht zu reinigen, wodurch sie auch im stressigen Alltag zum Einsatz kommt. Da ich alleine wohne, ist es für mich darüber hinaus eine tolle Möglichkeit auch kleiner Mengen zu „frittieren“ ohne literweise Öl zu verbrauchen, welches anschließend ordnungsgemäß entsorgt werden muss.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Mein absoluter All-Time-Favorite sind tatsächlich ganz bodenständige Kartoffeln. Die Zubereitung ist kinderleicht und unaufwendig, sie werden außen knusprig gold, sind nahrhaft und unheimlich lecker. Dazu eine schnelle Guacamole oder ein Dip nach Belieben und schon ist eine simple, aber köstliche Mahlzeit bereit zum Genuss.

PS.: Gerade jetzt in den Herbstmonaten ist Kürbis auch eine spitzen Alternative!

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Ich glaube, eine Heißluftfritteuse ist eine Bereicherung für vielerlei Haushalte. Wer allgemein gerne kocht und Neues in der Küche ausprobiert oder sich für gesunde Ernährung interessiert, hat mit diesem Gerät viele neue Möglichkeiten, verschiedene Leckereien zu zaubern.

Besonders bei offenen Wohnküchen ist das Ausbleiben des typischen Geruchs von heißem Öl natürlich von großem Vorteil.


Sandy von Wiewowasistgut

Ich bin Sandy, arbeite hauptberuflich als Food- und Travel-Blogger, Content-Creator und Food-Fotografin (bin aber auch Mama von 2 Kids). Ich verwende (so gut wie) keine Fertigprodukte oder Geschmacksverstärker und versuche so gut es geht regional und/oder bio einzukaufen. Regional & gesund lautet mein Motto.

Alle meine Rezepte setze ich mit dem Thermomix® um und der Aifryer ist oft eine gute Unterstützung. Auf meinem Blog finden Sie übrigens auch ein Rezept für Couscous-Gemüsebratlinge samt passendem Joghurt-Tahin-Dip, dass ich mit meiner Philips XXL zubereitet habe. Hier geht es zu wiewowasistgut.com.

Sandy von wiewowasistgut.com

Sandy von wiewowasistgut.com

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Bis vor kurzem hatte ich den Airfryer XL (und diese benutzte ich bestimmt schon 4 Jahre) und seit neuestem den PHILIPS AVANCE COLLECTION AIRFRYER XXL.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Sie ist sehr vielseitig einsetzbar, allerdings war die XL für eine 4-köpfige Familie fast zu klein. Von der Lautstärke ist es in Ordnung, allerdings bereite ich die Gerichte trotzdem meist im Freien (im Sommer) oder in der Garage (im Winter) zu, da es doch ein bisschen riecht. Da wir ein sehr offenes Haus haben, ist so ein Geruch immer etwas störend.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Ich nutze diese eigentlich viel zu selten. Hauptsächlich für Pommes & Kartoffelspalten, aber auch mal für eine Rote. Selten für Kuchen. Wird aber auch sehr gut darin. Mit der XXL – Größe habe ich jetzt ein bisschen mehr Volumen und da passt in der Tat eine 22-cm Springform rein, daher gibt´s ab und an kleine Kuchen oder ein paar Muffins.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Sie eignet sich für jeden, der gerne auf fetttriefende Lebensmittel aus normalen Fritteusen verzichten möchte oder für Leute die keinen Backofen haben, da man wirklich vielseitig damit kochen kann.


Simone von Zimtkringel

Hallo, mein Name ist Simone. Ich blogge seit einigen Jahren unter www.zimtkringel.org über alles, was mit Kochen, Essen und Genießen zu tun hat. Tatsächlich sagt man mir einen gewissen Hang zu Küchentechnik nach, was mir wohl auch diesen Gastauftritt hier bei den Jungs von Gesund mit Genuss beschert hat.

Simone von Zimtkringel.org

Simone von Zimtkringel.org

1. Welche Heißluftfritteuse(n) besitzt Du und seit wann benutzt Du sie?

Ich nutze seit Oktober 2017 die Philips XXL Modell HD9652/90. Tatsächlich habe ich sogar zwei Exemplare davon. Bei mir neigen Küchengeräte dazu, sich zu vermehren.

2. Was sind Deine persönlichen Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse?

Ich liebe das Ding! Gut, sie ist etwas sperrig, aber dafür passt einiges rein, und mal ehrlich, was macht mehr Spaß, als nach einem langen Arbeitstag als innerhalb kürzester Zeit und mit minimalem Aufwand in knusprig frittierte Dinge beißen zu können?

Dabei ist die Anwendung genau meins: Schublade auf, Frittiergut rein, Knöpfchen drücken und nach kurzer Zeit sind superknusprige Pommes, saftige Calamari oder Backfischstäbchen nicht nur fertig, sondern deutlich leckerer, als die jeweiligen Pendants aus dem Backofen.

Bei mir steht die XXL für gewöhnlich unter dem Dunstabzug des Herdes und entsprechend ist die Geruchsbelästigung minimal. Gut, die Reinigung des Garraumes ist ebenso wenig mein Hobby, wie die Reinigung beispielweise meines Backofens, aber hey, deutlich besser, als eine richtige, fettbetriebene Fritteuse putzen zu müssen! Die Nutzung eines Spritzschutzes – ich habe mir dabei einen ganz einfachen aus einer Grillmatte geschnitten – ist zur Vermeidung späterer Putzaktivitäten allerdings sinnvoll.

3. Für was benutzt Du Deine Heißluftfritteuse?

Nein, ich mache nicht nur Zeug aus der Tüte, auch wenn es sich oben so liest! Die Philips XXL taugt auch ideal dazu, einen Krustenbraten extremst knusprig auf den Tisch zu bekommen, Spareribs zu grillen, die wohl leckersten Bratkartoffeln diesseits des Yukon zu föhnen, oder sogar Kuchen zu backen.

Krustenbraten aus der Heißluftfritteuse

Krustenbraten aus der Heißluftfritteuse – Quelle: Zimtkringel.org

In die XXL passt übrigens mühelos ein ganzes Hähnchen und es soll Menschen geben, die auch schon halbe Enten darin untergebracht haben, ein Experiment, das ich mir für demnächst vorgenommen habe. Übrigens kommen meine Steaks seit einiger Zeit meist auch aus der Heißluftfritteuse. An der Stelle sollte ich wohl mal dezent auf die passenden Rezepte auf meinem Blog hinweisen.

4. Für wen eignet sich eine Heißluftfritteuse Deiner Meinung nach?

Eigentlich für alle, die knuspriges Essen lieben, ohne mit flüssigem Fett hantieren zu wollen und danach tagelang dessen Geruch in der Wohnung hängen zu haben.

Ich weiß von Studenten-WGs, wo die Heißluftfritteuse den fehlenden Backofen ersetzt und von Campern, die die heißgeliebte Fritteuse mit in jeden Urlaub schleppen. Außerdem darf man nicht verkennen, dass die Heißluftfritteuse deutlich schneller und effizienter große Mengen z.B. von Fritten liefert, als jedes andere Gerät, zumindest was normale Haushalte angeht. Hier kommt dann z.B. mein Zweitgerät zum Einsatz: Pommes satt fürs Essen mit der Großfamilie!


Fazit: Wie gut sind Heißluftfritteusen?

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Lukas

Experte für heiße Luft

Wir haben jetzt also so einige Meinungen zur Heißluftfritteuse gelesen. Haben Sie auch bereits Erfahrungen mit der Heißluftfritteusen gesammelt? Wenn ja, teilen Sie diese doch mit der Community in den Kommentaren unter diesem Beitrag.

Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Danke an alle Blogger, die sich bereit erklärt haben, an diesem Erfahrungsbericht teilzunehmen!

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